Kaufberatung für Gewichtswesten
Was man vor dem Kauf wissen sollte


Gewichtswesten eignen sich für das Muskelaufbautraining oder das Training der Kondition. Je nach Trainingsziel ist ein bestimmtes Gewicht erforderlich. Für das Konditionstraining beim Laufen oder Fahrradfahren ist ein Gewicht von 5 bis 10 kg ideal. Wenn das Ziel von Sportlern hingegen der Muskelaufbau ist, tragen sie schwerere Gewichtswesten – Modelle mit veränderbarem Gewicht ermöglichen Gewichtssteigerungen.
Wer beim Kauf einer Weste neben dem Gewicht auch auf atmungsaktive Materialien achtet, erhält ein effektives wie einfaches Hilfsmittel für das Training.
Wozu dienen Gewichtswesten?
Viele Sportler machen Eigengewichtübungen wie z. B. Liegestütze, Klimmzüge oder Kniebeugen, um Muskeln aufzubauen. Wer bei diesen Übungen eine Gewichtsweste trägt, gestaltet das Training effektiver: Aufgrund des zusätzlichen Gewichts sind die Muskeln stärker gefordert.
Wenn Sportler jedoch ihre Kondition trainieren möchten, tragen sie eine Weste beim Fahrradfahren oder Laufen. Hersteller bieten die Westen in einer Einheitsgröße an – nur vereinzelte Marken führen spezielle Modelle für Frauen.
Daher ist es beim Kauf wichtig, auf flexibel einstellbare Gurte mit Klettverschluss zu achten. Außerdem sind atmungsaktive Materialen von Vorteil. Da diese Westen den Schweiß ableiten, hängen sie nicht nass am Körper.
Gewichtswesten – welches Gewicht für welches Training?
Hersteller bieten Gewichtswesten an, die zwischen 5 und 30 kg wiegen. Bei der Auswahl des richtigen Gewichts ist das Ziel des Trainings entscheidend. Für den Muskelaufbau eignen sich am besten Westen, die bis zu 30 kg wiegen und herausnehmbare Gewichte besitzen. Durch die langsame Gewichtssteigerung von Training zu Training ist ein gezieltes Muskelaufbautraining möglich. Bei den meisten Westen wiegen die einzelnen Gewichte jeweils 1 kg.
Wer hingegen eine Weste ausschließlich für das Konditionstraining sucht, kauft ein Modell mit einem Gewicht zwischen 5 und 10 kg. Hierbei bieten sich Modelle mit Festgewicht an. Da Hersteller diese Westen speziell für das Radfahren und Laufen konzipieren, bieten sie hervorragenden Tragekomfort.
Ein Fazit zur Gewichtsweste
Die Verwendung einer Gewichtsweste ist besonders einfach. Damit die Weste gut sitzt, sind verstellbare Gurte erforderlich. Atmungsaktive Materialien erhöhen den Komfort beim Training. Für das Konditionstraining sind Westen mit einem Festgewicht optimal und nur für den Muskelaufbau sind Modelle mit variablem Gewicht empfehlenswert.
